Rennserien

ADAC GT MASTERS

Im ADAC GT Masters treten Rennfahrzeuge unterschiedlicher Hersteller gemäß dem von der FIA im Jahr 2006 eingeführten Reglement der Klasse GT3 gegeneinander an. Das ADAC GT Masters hat sich in den vergangen Jahren als perfekte und vielfältige Bühne für Hersteller exklusiver Sportwagen etabliert. Vertreten sind hier deutsche Großserienhersteller wie Audi, BMW und Porsche, internationale Edelschmieden wie Ferrari, Lamborghini, Aston Martin und Corvette, aber auch Exoten wie Ascari. Das Konzept der einzelnen Fahrzeuge ist dabei sehr verschieden.

Um dennoch allen Teams Chancengleichheit zu gewährleisten, werden die Fahrzeuge von der FIA durch technische Maßnahmen auf ein möglichst identisches Leistungsniveau gebracht. An jedem Rennwochenende werden zwei Rennen von je 60 Minuten Dauer gefahren. Die Fahrzeuge werden dabei von zwei Fahrern pilotiert, welche bei einem Pflichtboxenstop das Cockpit tauschen.

In der Saison 2013 werden insgesamt 16 Rennen an acht Wochenenden ausgetragen. Neben fünf renommierten nationalen Rundkursen stehen auch drei internationale Strecken im Rennkalender des ADAC GT Masters.

PORSCHE SPORTS CUP DEUTSCHLAND

Porsche und Rennsport – zwei automobile Begriffe, die untrennbar miteinander verbunden sind. Die jahrzehntelange Renntradition von Porsche wird seit 2005 auf einer weiteren Ebene fortgesetzt: Im Porsche Sports Cup Deutschland stellen sich ambitionierte und passionierte Piloten dem motorsportlichen Kräftemessen. Diese Kundensportserie schließt die Lücke zwischen Porsche Sport Driving School und den Porsche Markenpokalen für Rennsportprofis.

Sechs Wochenenden auf fünf renommierten Rennkursen
In sechs lizenzpflichtigen und lizenzfreien Serien treten beim Porsche Sports Cup Deutschland sowohl straßenzugelassene als auch für den Rennsport modifizierte Porsche-Fahrzeuge gegeneinander an. Die Serien werden an sechs verschiedenen Wochenenden auf fünf renommierten Rundkursen ausgetragen, unter anderem auf den Formel 1-Rennstrecken Hockenheimring, Nürburgring und im belgischen Spa-Francorchamps.